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Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik
Technische Universität Hamburg-Harburg


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Kathrin Schrader
Dipl. Sozialarbeiterin/Dipl. Sozialwirtin/Master of Arts Gender und Arbeit (MA)

Tel.: +49(0)40-42878-3414
email: k.schrader[at]tu-harburg[.]de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit

2008 - 2011 Stipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung

SoSe 2011 Lehrauftrag; Fachhochschule Kiel, Schwerpunkt Geschlechterkompetenz in der Sozialen Arbeit: Diskriminierungssensible Interventionsmöglichkeiten von Intersektionalität in der Sozialen Arbeit.

Seit 2008 Vorbereitung, Organisation und Lehrtätigkeit der jährlichen Veranstaltung "Intersektionalität"; Gemeinsamen Kommission für Frauenforschung, Frauen- und Geschlechterstudien, Gender und Queer Studies und der Arbeitsgruppe Arbeit - Gender - Technik der TUHH.

Seit 10.2007 Promovendin; TUHH Arbeitsbereich Arbeit - Gender - Technik; "Handlungsfähigkeit Drogengebrauchender Sexarbeiterinnen - eine intersektionale Betrachtung" (Prof. Gabriele Winker)

2006 - 2007 Werkverträge Universität Hamburg; Koordination des Master "Gender und Arbeit"

2006 Projektleitung und wissenschaftliche Evaluation; "Anlaufstelle für SexarbeiterInnen während der Fußballweltmeisterschaft 2006"

2001 - 2002 Dipl.Sozialpädagogin; Projekt Laufwerk Hamburg, Aufsuchende Straßensozialarbeit in den offenen Drogenszenen Hamburgs

2000 - 2001Dipl.Sozialpädagogin; ragazza e.V. Hamburg

1999 - 2000 Verwaltungsfrau; KOOFRA Hamburg, Koordinierungsstelle gegen Frauenhandel

1998 - 1999 Pädagogische Mitarbeiterin; Jugendwohngruppe der Pestalozzi - Stiftung Hamburg

1995 - 1999 Studentische Mitarbeiterin; TUHH, Arbeitsbereich schiffstechnische Konstruktionen und Berechnungen

1993 - 1994 Dipl.Sozialarbeiterin; Autonomes Frauenhaus Mannheim

1992 - 1993 Praktikantin; Autonomes Frauenhaus Mannheim

1990 - 1992 Sozialarbeiterin; Neurologisch - Psychiatrische Ambulanz Delitzsch

1985 - 1989 Sozialarbeiterin; Psychiatrie - Vereinigte Einrichtungen des Sozialwesens Kreis Bitterfeld

1982 - 1984 Praktikantin und pflegerische Hilfskraft; Jugendpsychiatrie - Vereinigte Einrichtungen des Sozialwesens Kreis Bitterfeld

Studium

2003 - 2005 Universität Hamburg Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften;
Abschluss Master of Arts "Gender und Arbeit"

1995 - 1999 Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg;
Abschluss Diplom Sozialwirtin

1991 - 1994 Fachhochschule für Sozialwesen in Mannheim;
Abschluss Diplom Sozialarbeiterin/ staatliche Anerkennung Sozialarbeiterin

1985 - 1989 Fachschule für Gesundheits- und Sozialwesen Potsdam;
Abschluss Sozialfürsorgerin

Soziales und politisches Engagement

Seit 2003 Vorstandsfrau ragazza e.V. Hamburg, Anlaufstelle für drogenkonsumierende und sich prostituierende Mädchen und Frauen; http://www.ragazza-hamburg.de/

Seit 07.2008 Mitfrau im Team des Feministischen Instituts Hamburg; http://www.feministisches-institut.de

Veröffentlichungen und Vorträge

2011

Biopolitischer Rassismus der bürgerlichen Mitte im Hamburger Stadtteil St. Georg; Statement; http://www.feministisches-institut.de/kategorie/sozialpolitik/

Candy M. Aufsatz zusammen mit Kathrin Englert. In: APuZ, Humanisierung der Arbeit, 15/2011.

2010

Intersektionalität, Intersectionality oder Interdependenzen ein sinnvolles Konzept für politische Interventionen??? Vortrag, 02.12.10; Bewegungsräume in der Stadt: Eine feministisch-intersektionale Perspektive eine Veranstaltung der RLS mit der HH Initiative "Recht auf Stadt".

Preise sollen Preise sein; Aufsatz zusammen mit Kathrin Englert. In: Schultheis, Franz et al. Ein Halbes Leben, UVK, Konstanz.

Sexualität ist ein Geschäft - "Er kauft eine Dienstleistung, aber nicht mich" Vortrag; Werkstatttag Gender und Arbeit am 28.04.10 in der FH Kiel.

Das Grauen vor der Prostitution, den Drogen … den Anderen; Aufsatz; http://www.feministisches-institut.de/kategorie/sozialpolitik/

Cyborgs! Vortrag; Winterschool 25.02.10.

Das Grauen der Prostitution und der Drogen; Aufsatz; http://www.einwohnerverein-stgeorg.de/Drachen_files/LD_Januar2010Farbe(2).pdf

Fragmente von "Anteilslosen" und die Grenzen der bürgerlichen Akzeptanz Vortrag zum Tag der offenen Tür ragazza e.V. 16.02.10.

2009

Arbeitende Frauen vereinigt Euch! Aufsatz; http://www.feministisches-institut.de/solidaritaet/#more-779

Eine intersektionale Betrachtung der Exklusion und Viktimisierung drogengebrauchender Sexarbeiterinnen; Vortrag beim Gender Is Happening, 8. Juli, Berlin, Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung.

Drogengebrauch und Sexarbeit im öffentlichen Raum und ihre Problematisierung als Risiko; Vortrag beim Schildower Kreis, Thema: Kontrolldiagnosen aktueller Drogenpolitik, 9. Mai, Universität Bremen.

Die Verhandlung der "Beschaffungs- oder Drogenprostitution" in Wissenschaft und Gesellschaft; Vortrag im Fachprojekt "Gangstas" und "Alphamädchen", HAW, 10. November, Hamburg.

Eine intersektionale Betrachtung auf die Kategorie "Beschaffungsprostitution" - Für eine Destigmatisierung von Drogenkonsum und Sexarbeit; Vortrag bei der Rosa Luxemburg Stiftung, 12.November, Berlin.

2008

Die Verschränkung von Sexarbeit Migration und Drogengebrauch; Input auf der Fachtagung Prostitution "Gemeinsamkeiten und Differenzen im Kontext von Migration und Sexarbeit" in Hamburg 17.- 19. April.

2007

Sexwork and -or- versus Drugprostitution; Vortrag auf der Correlation European Conference "Social inclusion and health- Crossing the borders" 27.29.09.07, Sofia, Bulgaria.

Ein Plädoyer für die Achtung von Alterität und die Destigmatisierung von Sexarbeit; Aufsatz; http://www.feministisches-institut.de/sexarbeit/

2006

Die dreifach "Anderen". Betrachtungen zur Wahrnehmung von Beschaffungsprostitution im Kontext ethnischer Konstruktionen. In: Grenz, Sabine/Lücke, Martin (Hg.): Verhandlungen im Zwielicht, Bielefeld, S. 133-159.

2005

Und dann? Raus aus dieser Welt? In: Von Dücker, Elisabeth, Museum der Arbeit, Hamburg (Hg.): Sexarbeit, Prostitution - Lebenswelt und Mythen. Bremen. S. 144.