INSTITUT FÜR UMWELTTECHNIK UND ENERGIEWIRTSCHAFT
Eißendorfer Straße 40
21073 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42878 3208
Fax: +49 (0) 40 42878 2315
Inhaltliche Schwerpunkte: Bereitstellung von festen, flüssigen und gasförmigen Energieträgern bzw. von Strom und Wärme aus Biomasse mittels thermo-chemischer, physikalisch-chemischer und bio-chemischer Konversionsverfahren, geothermische Strom- und Wärmeerzeugung, regenerative Energien in konventionellen Energiesystemen
Methodische Schwerpunkte: Energiewirtschaftliche Analyse und Bewertung im Spannungsfeld technischer, ökonomischer, ökologischer und ggf. sozialer Anforderungen, Umweltbewertung u. a. auf der Basis der Ökobilanz, Prozessanalyse und -bewertung
Inhaltliche Schwerpunkte: Entwicklung, Analyse und Bewertung von Verfahren zur Behandlung von kontaminierten Sedimenten, Böden und Industrieabwässern. Grundlagen des Transportes und der Umwandlung von Schadstoffen in Gewässern und Böden, Prognose des Schadstofftransfers. Prozessbewertung. Beratungszentrum Integriertes Sedimentmanagement (BIS).
Methodische Schwerpunkte: Chemische Speziation von Schwermetallbindungsformen. Analytik und Rolle von Nanopartikeln in der Umwelt. Entwicklung von elektrisch leitfähigen Polymeren für umwelttechnische Anwendungen. Elektrochemische Verfahren zur Reinigung von Abwässern, Elektrokoagulation, Elektroflotation.
Inhaltliche Schwerpunkte: Entwicklung und Anwendung ökotoxikologischer Testverfahren, wie sie in gesetzlichen Regelungen bei der Zulassung von Chemikalien oder bei der Umwelt- und Abfallbewertung vorgeschrieben sind, als Basis für eine Umweltforensik. Interpretation komplexer Datensätze zur Bewertung von Effektklassen in der Umwelt und von Risikopotentialen für die menschliche Gesundheit. Entwicklung von Indikatoren zur ökologischen Risikobewertung. Beratungszentrum Integriertes Sedimentmanagement (BIS).
Methodische Schwerpunkte: Toxizitätstests mit Organismen, Molekularbiologische Analysen der DNA und RNA, Gensonden, ökologische Methoden zur Bestimmung der funktionalen Biodiversität.
Inhaltliche Schwerpunkte: Oberflächenreaktionen von gelösten kationischen sowie anionischen Stoffen mit Bodenkomponenten sowie Festlegung von Schadstoffen durch strukturelle Inkorporation. Verteilung und Mobilität von Schadstoffen auf Rieselfeldern und Schießplatzböden.
Methodische Schwerpunkte: Entwicklung von Laborverfahren zur Quellstärkenbestimmung für Lockermaterial (Bauschutt, Müllverbrennungsasche, unterschiedliches Altlast-Bodenmaterial) zur Kennzeichnung des Langzeitverhaltens von Produkten und Reststoffen. Entwicklung von Methoden zur Erfassung des natürlichen Rückhaltevermögens von kontaminierten Böden und Sedimenten für Schadstoffe.
Schwerpunkte:
Abfallbehandlung und -management (u.a. Kompostierung, Vergärung, mechanisch-biologische Vorbehandlung, Deponierung; Dezentrale Systeme, regionale Strategien)
Bioenergie und Bioressourcen (u.a. Biomethan, Biowasserstoff, Gärrückstände)
Nährstoffe und Humus (u.a. Stickstoff-Management, Kompostqualität)
Emissionsminderung (u.a. Methan, Ammoniak, Lachgas, Kohlendioxid, Membrantechnologie)