Industrielle Planungslehre
Die Lehrveranstaltung Industrielle Planungslehre gibt einen grundlegenden Überblick über industrielle Planungsverfahren und -instrumente sowie über diesbezügliche methodische und strukturelle Zusammenhänge.
| Einführung |
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Produkt- und Prozessinnovation, Problemsituation „Industrieller Wandel“, Bedeutung des Planes, Durchlaufzeit als Indikator der Leistungserstellung |
| Methodische Aspekte der Planung |
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Planungsgrundsätze, Integration der Mitarbeiter und Führungskräfte, Gestaltungsbereiche (Wirk- und Funktionssysteme der Fabrik), Ablaufmodelle (Variantenbildung und -reduzierung, dualer Bewertungsansatz), Planungsmethoden und -instrumente |
| Produktplanung |
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Systematische Produktplanung, Produktlebenszyklus, Verknüpfung der Produktplanung mit dem Unternehmen, Ermittlung von Eingangsinformationen, Festlegung der Suchfelder, Produktfindung (Idee, Wertung und Selektion, Definition), ProduktplanungsÂverfolgung, Produktüberwachung |
| Prognosemethoden |
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Bedeutung der Prognose, mathematische PrognoseÂverfahren, exponentielle Glättung, Produktgruppenprognose |
| Systemtechnik und Problemlösung |
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Systemtechnik zur Lösung komplexer Aufgaben, Begriff „System“, Systemerkennung und Systemmodellierung, Problemlösungszyklus, Entscheidungsprozess |
| Analyse- und Klassifizierungsverfahren |
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ABC-Analyse (Differenzierung der Teilearten nach Kapazitätsbedarf und -auslastung), Cluster-Analyse, Fuzzy- Klassifizierung |
| Projektmanagement |
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Projektablauf (Definition, Planung, Kontrolle, Abschluss), Projektverfolgung, Netzplantechnik |
| Kosten und Wirtschaftlichkeit |
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Kostenplanung, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Sonderanalysen, Kostenstrukturanalyse, Gemeinkostenwertanalyse |
| Innovative Fabrikstrukturierung |
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Fabrikstrukturen, strukturierte Vernetzung, integrierte Produkt- und Prozessstrukturierung, kybernetische Aspekte, strukturelle Abhängigkeiten |
| Lehrmaterialien |
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Die Unterlagen zur Vorlesung finden Sie unter Stud.IP! |

