09.04.2012

Buchneuerscheinung von Klaus Dembowski : Computernetzwerke

20.03.2012

Hamburger TU-Student ist Träger des Fafnir-Preises 2012. Am 16.03.2012 war die Preisverleihung.

09.02.2012 

Es sind neue studentische Arbeiten zu vergeben, nähere Informationen finden Sie hier.

 

28.11.2011 

Preisverleihung der Nordmetall-Stiftung an Ibrahim Dag für seine Diplomarbeit im Institut für Mikrosystemtechnik.

 

FEM-Simulation gekoppelter Probleme der Mikrosystemtechnik

Das Ziel des Projektes ist es Mehrgrößen (Multi-Nature) Probleme zu formulieren und numerisch mit der FEM zu simulieren. Die Implementierung erfolgt innerhalb der FEM Software PolyDE. Multi-Nature Probleme werden verwendet, um Lösungen zu gekoppelten Feldproblemen zu erhalten. Das Zusammenspielen zwischen der Kontinuumsmechanik und Temperatur ist ein solches Beispiel eines gekoppelten Problems, das thermoelastische Problem (Abbildung 1).

Zeigt ein Thermoelastisches gleichungssystem

Abbildung 1: Thermoelastisches Gleichungssystem

Zwei weitere Beispiele gekoppelter Probleme sind Thermoelektrizität und Piezoelektrizität. In der Mikrosystemtechnik sind gekoppelte Probleme weit verbreitet. Ein Hauptaugenmerk liegt bei der Entwicklung adaptiver Algorithmen, die mit den neuen Physik-Modulen effizient zusammenarbeiten. Diese Algorithmen sind die h-, p- und hp-Adaption. In ihrer Durchführung muss die Größe des Einflusses jedes Einzelproblems oder Skalarfeldes auf den Lösungsfehler bestimmt werden und eine Entscheidung getroffen werden, ob die Element-Ordnung (p- Adaption, Abbildung 2) oder die Zahl von Elementen (h-Adaption Abbildung 3) zu vergrößern ist.

 Zeigt eine FEM-Simulation eines Thermoelastischen Problems, mit p-Adaption

Abbildung 2: Demonstration von p-Adaption in das thermoelastische Problem. Man sieht die Elementordnung nach 10 Adaptionsschritten.

 

Zeigt eine FEM-Simulation eines Thermoelastischen Problems, mit h-Adaption

Abbildung 3: Demonstration von h-Adaption in das thermoelastische Problem. Man sieht das originale und das resultierte verfeinerte Netz nach 4 Adaptionsschritten.

Kontakt:

Christos Vokas