09.04.2012

Buchneuerscheinung von Klaus Dembowski : Computernetzwerke

20.03.2012

Hamburger TU-Student ist Träger des Fafnir-Preises 2012. Am 16.03.2012 war die Preisverleihung.

09.02.2012 

Es sind neue studentische Arbeiten zu vergeben, nähere Informationen finden Sie hier.

 

28.11.2011 

Preisverleihung der Nordmetall-Stiftung an Ibrahim Dag für seine Diplomarbeit im Institut für Mikrosystemtechnik.

 

Mikrobrennstoffzelle

 

Zeigt ein Explosionsbild der Mikro-Brennstoffzelle

Abbildung 1: Aufbau der Mikro-Brennstoffzelle

Als miniaturisierte Energieversorgungen für tragbare Kleinstgeräte oder Meßsysteme werden am Institut für Mikrosystemtechnik Brennstoffzellen entwickelt. Auf Siliziumsubstraten basierend und durch Mikrostruktur- und Beschichtungsverfahren hergestellt sind diese Brennstoffzellen für Anwendungen gedacht, bei denen es auf kleine Baugröße anstatt auf hohe Leistungen ankommt. Komponeneten für die Direkt-Methanol-Mikrobrennstoffzelle wie eine Elektrolytmembran mit geringer Permeabilität für Methanol werden erforscht. Mikroporöses Silizium als Stromableiter und Gasdiffusionsschicht ermöglicht die Verwendung einer extrem dünnen Polymermembran. Plasmapolymerisierte Membranen lassen sich in nahezu beliebigen Dicken herstellen. Verwendet weden C4F8 und H2O sowie aromatische Kohlenwasserstoffe. Durch Kathodenzerstäuben erzeugte Katalysatorschichten weisen eine hohe spezifische Oberfläche auf (Clusterbildung).

 Zeigt ein REM-Foto einer porösen Siliziummembran

Abbildung 2: Poröse Siliziummembran

In Abbildung 2 ist der poröse Träger zu sehen, auf dem dann das ionenleitende Polymer in einem CVD-Prozess abgeschieden wird. Auf dem Siliziumsubstrat lassen sich weitere Systeme integrieren, für die die Brennstoffzelle als Energiequelle dient.

Kontakt

Dipl.-Ing. Florian Hoffmann