Wir unterstützen Unternehmen beim Auf- bzw. Ausbau eines erfolgreichen Technologie- und Innovationsmanagements. Basierend auf unseren Arbeits- und Forschungsschwerpunkten unterstützen wir Unternehmen mit unseren Beratungs- und Schulungsleistungen in folgenden Bereichen:

Hamburger Innovationsaudit
Das IPC Innovations- und Patent-Centrum unserer Handelskammer hat gemeinsam mit den drei Innovationslehrstühlen der Universität Hamburg, Helmut-Schmidt-Universität (HSU) und Technische Universität Hamburg Harburg (TU HH) sowie der Handwerkskammer Hamburg und der Innovationsstiftung Hamburg ein neues Tool entwickelt, mit welchem Unternehmen Ihr Innovationsmanagement testen und sich an anderen Unternehmen messen können. Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.hamburger-innovationsaudit.de/ oder
http://www.hk24.de/produktmarken/innovation/innovations_patent_centrum/innovationsmanagement/innovationsaudit.jsp
Life Science Grenzelos
Zielsetzung dieses Projektes war, kleinen und mittleren norddeutschen Unternehmen des Life-Science-Sektors Hilfestellung bei der Internationalen Vermarktung ihrer Produkte und Services zu geben ... >>mehr
Analyse und Bewertung der Innovationsfähigkeit von KMU - ein EU gefördertes regionales Entwicklungsprojekt der Hamburger Wirtschaftsbehörde (RIS II)
Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der Wirtschaft in Deutschland wie auch in Hamburg. Vergleichbar multinationaler Konzerne wird ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidend durch ihre Innovationskraft bestimmt. Die Entwicklung und Vermarktung innovativer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse ist jedoch ein komplexes Unterfangen, in dem es zuweilen verschiedenste Hemmnisse zu überwinden gilt.
Innovationshemmnisse Hamburger KMU zu ermitteln und für diese Lösungen in Workshops zu erarbeiten, war das Ziel des Forschungsprojektes, >>mehr
Unterstützung bei der Neu- bzw. Weiterentwicklung von Produkten / Dienstleistungen durch:
Lead User Projekt für einen Hersteller in der Medizintechnik
Zielsetzung dieses Projektes war es, unter Einbindung innovativer Anwender neuartige Lösungen für Hygiene-Schutzmaßnahmen im OP zu entwickeln. Nach Durchführung einer ... >>mehr
Konzept für eine Sitzplatzgestaltung für das neue Großraumflugzeug A380
Gemeinsam mit Ingenieuren von EADS sowie weiteren Partnerfirmen und Vertretern von Fluglinien
wurde im Rahmen eines zweitägigen Workshops an Konzepten für einen innovativen ... >>mehr
Durchführung eines Lead User Projektes für einen Hersteller in der Medizintechnik
Die Ausgangsfragestellung in diesem Projekt war, in welcher Form der voranschreitende demographische Wandel Auswirkungen auf das bestehende Produktangebot des Unternehmens haben wird. Des Weiteren galt es herauszufinden, inwiefern die durch den demographischen Wandel verursachte Zunahme von altersbedingten Krankheiten zusätzliche Marktpotentiale durch Neuproduktentwicklungen bietet. Auf Basis einer fundierten Ist- sowie Trendanalyse sowie der Suche und anschließender enger Kooperation mit Lead Usern waren wir in der Lage, zusammen mit unserem Mandanten konkrete Lösungsansätze für unterschiedliche Einsatzgebiete zu entwickeln.
Durchführung einer Nutzerbefragung (Problem Detection Study) zwecks Ableitung von Produktinnovationen für einen Hersteller in der Medizintechnik
Kunden bilden eine der wichtigsten Informationsquellen im Innovationsmanagement von Unternehmen. Ihre Erfahrungen im Umgang mit den Produkten eines Unternehmens bilden häufig die Grundlage für inkrementelle wie auch radikale Innovationen. Hierin lag der Ansatzpunkt dieses Projektes. In Workshops mit Anwendern sowie großzahliegn Kundenbefragungen konnten wir die drängensten Probleme im Umgang mit ausgewählten Produkten eruieren, die im Folgenden den Ausgangspunkt für Produktverbesserungen bzw. Neuproduktentwicklungen bildeten.
Durchführung eines Lead User Projektes für einen Hersteller in der Medizintechnik
Zielsetzung dieses Projektes war es, ein innovatives Konzept für einen OP-Tisch als Ersatz für ein vorhandenes Produkt und zur Sicherung der Marktposition gegen ein stark wachsendes Konkurrenzprodukt zu entwickeln.
Um zunächst einen besseren Einblick in die Thematik zu erhalten, fand eine Einführung in Anatomie statt. Das Team wohnte u.a. Operationen bei und sammelte Erfahrung mit pathologischen Studien. Das eigentliche Projekt begann mit einer Marktanalyse. Besonders anspruchsvolle Nutzer (vorwiegend Chirurgen in Privatkliniken und Krankenhäusern) in Europa und den USA wurden identifiziert und kontaktiert. Über eine Netzwerkanalyse (Frage der Ärzte nach weiteren Kontakten, die sie selbst als Spezialisten ansehen) wurden weitere Experten identifiziert. Wir waren erneut bei Operationen anwesend, um im Rahmen ethnographischer Studien Schwachstellen bzw. Optimierungspotentiale bei heute im Einsatz befindlichen OP-Tischen sowie Zubehör zu erkennen und diese mit den operierenden Ärzten und ihrem Team zu diskutieren. Unter Einbeziehung der gewonnen Erkenntnisse und besonderer Herangehensweisen wie beispielsweise der Nutzung analoger Felder wurden mehrtägige Expertenworkshop organisiert. Mit den so generierten Ideen wurde das Projekt an die Entwicklungsabteilung des Unternehmens übergeben.
Online-Serviceportal zur externen Technologieverwertung
Im Rahmen der zweiten Stufe des RIS II Projektes hat unser Institut in Kooperation mit der IP-Bewertungs AG Hamburg ein Online-Serviceportal zur externen Technologieverwertung aufgebaut. Ziel dieses Portals war es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Informationen zur externen Technologieverwertung (ETV) - speziell ihrer monetären Dimension - bereitzustellen und Einblick in neue Modelle zur Erleichterung der externen Technologieverwertung zu geben.
Ausgehend von der Vermittlung einiger Grundlagen zur externen Technologieverwertung stellt es die Modelle Patentverwertungsfonds, IP-Auktionen und Online-Marktplätze vor. Durch einen qualitativen Vergleich der drei Modelle und in Form von Checklisten werden KMU Entscheidungshilfen und konkrete Ratschläge zu den einzelnen Modellen gegeben, deren Praxistauglichkeit noch einmal durch ausgewählte Beispiele wird verdeutlicht.
Das Portal ist seit Juli 2008 unter www.ip-verwertung.info erreichbar.
Entwicklung neuer Service-Konzepte durch Analogiebildung für ein Unternehmen der
Medizintechnik.
Wenn sich Unternehmen in einem neuen Geschäftsfeld positionieren wollen, ist es sinnvoll und
erforderlich, sich zunächst über bestehende Produkte und Dienstleistungen etablierter Wettbewerber
im Detail zu ... >>mehr