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Shan Shi, research associate at TU Hamburg and lead author of the study. Photo: HZG/Gesa Seidel

Team develops new process for building ultralight materials

As light as possible and as strong as possible at the same time. These are the requirements for modern lightweight materials, such as those used in aircraft construction and the automotive industry. A research team from Hamburg University of Technology and Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) has now developed a new materials' design approach for future ultralight materials: Nanometer-sized …

Patrick Huber, Professor and head of the Physics and High-Resolution X-ray Analytics of Functional Materials research group at TU Hamburg and DESY. Credit: TU Hamburg

Sustainable electrical energy harvesting with nanoporous materials - EU-funded research project could revolutionise the generation of electrical energy by using phase transitions of water in nanopores

Nature has developed porous biomaterials, especially in the plant kingdom, which can directly gain mechanical energy for movement from moisture changes in their …

Der kleine Transportroboter Laura soll in Zukunft völlig selbständig die Behördenpost der Stadt Lauenburg ausliefern.

Postbotin der Zukunft - Autonomer Transportroboter Laura in Lauenburg unterwegs

Seit über einem Jahr fährt das autonome TaBuLa-Shuttle durch die Lauenburger Straßen. Nun hat der selbstfahrende Elektrobus mit Laura eine neue Kollegin dazu gewonnen. Bei Laura handelt es sich allerdings weder um eine Co-Pilotin noch um eine Fahrgastbetreuerin. Laura ist ein kleiner Transportroboter und steht für Lauenburgs Automatisierte Roboter Auslieferung.

An der TU Hamburg und an vier weiteren europäischen Partneruniversitäten in Wien, Nizza, L´Aquila und Barcelona gibt es nun die Möglichkeit, an dem neuen, internationalen Masterprogramm „InterMaths“ teilzunehmen.

Schlüsseltechnologie Mathematik - Neues internationales Masterprogramm InterMaths startet

Mathematik findet sich überall in unserem Alltag und ist eine der Schlüsseltechnologien für die Zukunft. Mit ihr lassen sich Bewegungen von Robotern optimieren, ärztliche Diagnosen vereinfachen oder auch Flugbahnen berechnen. Darüber hinaus können mit mathematischen Berechnungen neue Produkte günstig und vor allem schnell auf ihre Marktreife getestet werden und das ohne die Hilfe teurer Prototypen.

TU-Professor Timo Heinrich möchte mit seiner Forschung die Theorien des menschlichen Verhaltens im Kontext der Digitalisierung weiterentwickeln.

Digitale Märkte erforschen - Timo Heinrich ist neuer Professor an der TU Hamburg

Neue, digitale Technologien erleichtern unseren Alltag. Über Amazon können rund um die Uhr Produkte in Sekundenschnelle vor die eigene Haustüre bestellt werden und dank verschiedener Streaming-Dienste, stehen unzählige Videos und Songs zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung. Welche Folgen solche Veränderungen auf die Wirtschaft und auf das menschliche Verhalten haben, untersucht seit Oktober 2020 Professor Timo Heinrich am neu gegründeten Institut für Digital Economics an der Technischen Universität Hamburg.

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