Informationen zum Covid-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) und dessen Auswirkungen auf die TUHH

Update: 30. November 2021

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, sehr geehrte Studierende,

Alle Bereiche der Technischen Universität Hamburg sind zugänglich. Alle lokalen Einschränkungen sind jeweils kenntlich zu machen (Aushang, digitale Informationen).

Die Gebäude der TU Hamburg sind für Beschäftigte und Studierende im eingeschränkten Betrieb geöffnet, soweit das Hygienekonzept keine weiteren Einschränkungen vorsieht. Bestellungen und Anlieferungen sind möglich. Gefahrstoff-Lieferungen sind unter den Bestimmungen des Normalbetriebs möglich.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Es gilt eine Dienstanweisung des Präsidenten zum Regelbetrieb der TU Hamburg unter Pandemiebedingungen vom 30. November 2021.
  • Personen, die Symptome (z.B. Husten, Fieber, Durchfall) aufweisen, die auf eine COVID-19-Infektion hindeuten könnten und die ärztlich nicht abgeklärt sind, ist der Aufenthalt an der TU Hamburg untersagt. Sollten Sie im Rahmen eines PCR-Tests positiv auf COVID-19 getestet werden, informieren Sie bitte umgehend coronamelden(at)tuhh.de
  • Bitte beachten Sie: Außerhalb des Arbeitsplatzes (Büro, Labor, Werkstatt) sowie der Lehrveranstaltungen ist auf den allgemeinen Verkehrsflächen in den Gebäuden (z.B. Foyers, Flure, Aufzüge etc.) der TU Hamburg sowie in der Bibliothek von allen Personen eine FFP2- bzw. eine medizinische (OP-) Maske zu tragen. In anderen Bereichen ist dies erforderlich, wenn die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m nicht durchgehend gewährleistet werden kann. Für Veranstaltungen und Versammlungen jeder Art (Laborveranstaltungen, erlaubter Lehrbetrieb u.a.m.) gelten als oberste Maximen die Einhaltung der 3 G-Regel (geimpft, getestet oder genesen) und das Tragen einer medizinischen Maske.
  • Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sind in den öffentlichen Bereichen der TU Hamburg folgende Regelungen einzuhalten:
    • Nutzen Sie in den Eingangsbereichen der Gebäude die bereitgestellten Hand-Desinfektionsmittel, um Ihre Hände nach Betreten der Gebäude hygienisch zu desinfizieren.
    • Tragen Sie eine medizinische Maske. Auf die Tragepflicht wird mit entsprechenden Aushängen hingewiesen.
    • Beachten Sie die Hinweisschilder zur Abstandshaltung.
    • Fahrstühle dürfen von maximal zwei Personen benutzt werden unter der Voraussetzung, dass beide eine medizinische Maske tragen. Darüber hinaus werden alle Anwesenden gebeten, die Fahrstühle so wenig wie möglich zu nutzen, damit sie den Personen, die unabdingbar darauf angewiesen sind, zur Verfügung stehen.
  • Der Hauptübertragungsweg für das Coronavirus ist die Tröpfcheninfektion über die Atemwege und die Schleimhäute. Darüber hinaus ist die Übertragung auch indirekt über die Hände möglich, wenn sie mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebraucht werden. Zur Infektionsvermeidung sind folgende Hygieneregeln zu befolgen:
    • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen für 30 Sekunden (siehe https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen.html).
    • Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge und am besten von anderen Personen wegdrehen, um einen größtmöglichen Abstand herzustellen).
    • Abstand halten
    • Mit den Händen nicht den Mund, die Nase und die Augen berühren.
    • Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken, Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen.
    • Keine Berührungen, Hände schütteln und Umarmungen.
  • Die Nutzung der Bibliothek für Ausleihe und Rückgabe sowie das Reservieren von Arbeitsplätzen ist möglich. Weitere Infos zu den Öffnungszeiten, der Reservierung sowie allen geltenden Hygieneregeln finden Sie in den Corona-FAQs der tub.
  • Das Rechenzentrum ist unter Einschränkungen geöffnet. Zu Öffnungszeiten, Schutz und Hygienemaßnahmen verweisen wir auf die Homepage des RZ.
  • Die Mensa ist mit Einschränkungen geöffnet. Weitere Informationen erhalten sie beim Studierendenwerk.
  • Für Beschäftigte und Studierende, die von Reisen aus Risikogebieten zurückkehren, gelten die Pflichten zur Absonderung nach der Coronavirus-Einreiseverordnung sowie ggf. ergänzende länderspezifische Quarantäneverpflichtungen. Vor einem Betreten der Universität sind Beschäftigte und Studierende angewiesen, sich über die in Hamburg geltenden Verpflichtungen zu informieren und nach den jeweils geltenden Maßgaben zu verhalten. Vorgesetzte sind wegen der Besonderheit der gegenwärtigen Ansteckungsgefahr befugt, Beschäftigte zu befragen, ob und ggf. wann diese sich länger im Ausland aufgehalten haben. Im Falle von Reisewarnungen liegen die aus privaten Auslandsreisen folgenden Konsequenzen (z. B. häusliche Quarantäne) allein in der Verantwortung der Beschäftigten. Das heißt, sollte eine Arbeit im Homeoffice aufgrund der Quarantänemaßnahmen nicht möglich sein, ist dies z. B. durch Urlaub oder den Abbau von Überstunden seitens der Beschäftigten auszugleichen. Beschäftigte in häuslicher Quarantäne informieren unmittelbar die Personalabteilung und nehmen Kontakt mit ihren Vorgesetzten auf. Professorinnen und Professoren informieren neben der Personalabteilung das jeweilige Dekanat. Die vorliegenden Regelungen beziehen sich auf internationale Risikogebiete. Für Aufenthalte bzw. die Rückkehr in/aus innerdeutschen Gebieten, die gemäß RKI einen kritischen Inzidenzwert überschreiten, gelten derzeit keine Einschränkungen. Sollte die pandemische Entwicklung eine Neubewertung der Sachlage erforderlich machen, werden Beschäftigte und Studierende hierüber unverzüglich informiert.


Informationen für alle Mitglieder der TUHH

Wohin muss ich mich wenden, wenn ich positiv auf Corona getestet wurde? (neu 10.12.2020)

Sind sie positiv auf Corona getestet worden, schreiben Sie bitte umgehend eine E-Mail an das TU-Funktionspostfach coronamelden(at)tuhh.de. Versuchen Sie hier bitte direkt Folgendes zu beantworten: Name, Datum der Positivtestung, mögliche Kontakte/Begegnungen an der TUHH und/oder besuchte Lehrveranstaltungen mit Name der/des Dozent*in/Tutor*in inklusive Gebäude-/Raum-/Datum- und Uhrzeitangabe.

Veranstaltungen (Update: 29.06.2021)
Die Gebäude der TU Hamburg sind geöffnet, soweit das Hygienekonzept keine weiteren Einschränkungen vorsieht. Veranstaltungen auf dem Außengelände können nur nach Genehmigung durch die Stabsstelle Arbeitssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz durchgeführt werden. Weitere Infos erfahren sie hier.
Durchführung von Dienstreisen/Studienreisen/Exkursionen/Rückkehr aus dem Ausland (Update: 29.6.2021)

Im Falle von Reisewarnungen liegen die aus privaten Auslandsreisen folgenden Konsequenzen (z. B. häusliche Quarantäne) allein in der Verantwortung der Beschäftigten. Das heißt, sollte eine Arbeit im Homeoffice aufgrund der Quarantänemaßnahmen nicht möglich sein, ist dies z. B. durch Urlaub oder den Abbau von Überstunden seitens der Beschäftigten auszugleichen. Beschäftigte in häuslicher Quarantäne informieren unmittelbar die Personalabteilung und nehmen Kontakt mit ihren Vorgesetzten auf. Professorinnen und Professoren informieren neben der Personalabteilung das jeweilige Dekanat. Die vorliegenden Regelungen beziehen sich auf internationale Risikogebiete. Für Aufenthalte bzw. die Rückkehr in/aus innerdeutschen Gebieten, die gemäß RKI einen kritischen Inzidenzwert überschreiten, gelten derzeit keine Einschränkungen. Sollte die pandemische Entwicklung eine Neubewertung der Sachlage erforderlich machen, werden Beschäftigte und Studierende hierüber unverzüglich informiert.

Informationen zum Lehrbetrieb

Informationen zum Lehrbetrieb (Neu 22.10.2021)
An der TU Hamburg erfolgt die Lehre überwiegend in Präsenz. Hybride und digitale Formate und Lehrangebote sind weiterhin möglich. Das Infektionsschutzgesetz in der jeweils gültigen Fassung ist zu berücksichtigen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und bleiben hiervon unberührt. Gleiches gilt für Forschungstätigkeiten, Tätigkeiten in Laboren und ähnlichen Einrichtungen.

Nach der Eindämmungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung zulässige Präsenzveranstaltungen finden unter Einhaltung folgender Schutz- und Hygienemaßnahmen statt:
  • Oberstes Gebot für die Durchführung von Präsenzveranstaltungen ist die Einhaltung der 3G-Regel (geimpft, getestet oder genesen). Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen oder sonstigen Angeboten in geschlossenen Räumen ist daher nur nach Vorlage eines negativen Coronavirus-Testnachweises, eines Coronavirus-Impfnachweises oder eines Genesenennachweises gestattet. Die Identität muss mittels eines amtlichen Lichtbildausweises (z.B. Personalausweis, Reisepass) nachgewiesen werden können.
  • Während der Präsenzveranstaltung ist eine medizinische Maske nach § 8 HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO zu tragen, Vortragende dürfen die Maske ablegen.
  • Vor Beginn einer Veranstaltung werden allen Teilnehmenden mit einer Folie, siehe hier, die 3G-Regeln erklärt und auf der Grundlage der EVO als Konsequenz einer Missachtung ein Hausverbot benannt.
  • Die Einhaltung der 3G-Regel wird stichprobenartig überprüft. Bei Nichteinhaltung wird ein Platzverweis und nachfolgend schriftlich ein Hausverbot von vier Wochen erteilt. Das Gelände der TU Hamburg ist sofort zu verlassen. Bei einer Wiederholung wird das Hausverbot auf das gesamte Semester ausgeweitet und auch eine Teilnahme an einer Präsenzprüfung ist nicht erlaubt.
  • Die Überprüfung wird durch Studierende in Begleitung von Hausmeister*innen durchgeführt. Die Hausmeister*innen haben das Hausrecht. Sie nehmen ggf. die Personalien des Studierenden auf und sprechen einen sofort zu befolgenden Platzverweis aus. Das schriftliche Hausverbot erfolgt dann durch den Präsidenten oder durch den Kanzler.
  • Prüfungen und Klausuren sind möglichst in großen Räumen durchzuführen.
  • Beim Betreten und Verlassen von Seminar- und Prüfungsräumen sowie von Hörsälen soll möglichst das Abstandsgebot eingehalten werden und es ist eine medizinische Maske zu tragen.
  • Während einer Prüfung/Klausur/Veranstaltung muss für ausreichend Firschluftzufuhr gesorgt werden. Sofern keine technische Lüftung vorhanden ist, soll mehrmals pro Stunde eine Stoßlüftung erfolgen.
  • Für Präsenz-Prüfungen kann die TU Hamburg anordnen, dass eine Maskenpflicht bei Wahrung des Abstandsgebots nach Einnahme von Sitzplätzen nicht besteht.
  • Für die Teilnahme an Präsenz-Prüfungen kann die prüfende Einrichtung zudem anordnen, dass im Falle einer Vorlage eines PCR-Tests die dem Testergebnis zugrunde liegende Testung nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf oder dass die Testung am selben Tage vorgenommen worden sein muss. Zwischen zwei aufeinander folgenden Veranstaltungen ist ausreichend Zeit zum Reinigen und Lüften einzuplanen.
  • Studierende sind angehalten, die Gebäude der Hochschule nach dem Ende der Veranstaltung/Prüfung unverzüglich zu verlassen.

Die TU Hamburg ist berechtigt, im Wintersemester 2021/2022 Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Lehrveranstaltungen zum Status als genesene oder geimpfte Person nach § 10h HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO (2G-Status) zu erheben und verarbeiten. Dabei ist sicherzustellen, dass unbefugte Dritte keine Kenntnis von den Daten erlangen können. Die Verwendung der Kontaktdaten zu anderen als den in der HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO genannten Zwecken sowie deren Weitergabe an unbefugte Dritte ist untersagt. Die Aufzeichnungen der Kontaktdaten sind spätestens nach vier Wochen zu vernichten oder zu löschen, im Falle der Daten zum 2G-Status sobald die Speicherung nicht mehr erforderlich ist, spätestens aber zwei Wochen nach Ende des Winteresemesters 2021/2022. Weiteres zur Kontaktdatenerhebung ist den §§7 und 22 der HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO zu entnehmen. Die allgemeinen Regelungen zum Datenschutz sind zu beachten.

Definition für Geimpft und Genesen:


Vollständig Geimpfte und Genesene sind nach Beschlusslage auf Bundesebene getesteten Personen gleichgestellt. Die Pflicht, sich für Präsenzveranstaltungen testen zu lassen, gilt für diese Gruppe nicht mehr.

Je nach verwendetem Impfstoff (einem in der EU zugelassenen Impfstoff), tritt der vollständige Impfschutz erst ab dem 15. Tag nach der ersten (z.B. Johnsen & Johnsen) bzw. zweiten Corona-Schutzimpfung (z.B. Biontech, Moderna) ein. Geimpfte müssen einen entsprechenden Nachweis vorlegen können. Bei Geimpften ist das der Impfausweis oder eine Impfbescheinigung in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache als Papierdokument oder in digitaler Form (§ 2 Abs. 5 HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO i.V.m. § 2 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung).

Als Genesene gelten alle Personen, die eine Corona-Infektion überstanden haben, die mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder die nach der zurückliegenden Infektion mindestens eine Corona-Schutzimpfung mit einem zugelassenen Impfstoff erhalten haben. Bei Genesenen ist der Genesenen-Nachweis erforderlich. Hierbei handelt es sich um eine Bescheinigung in schriftlicher oder digitaler Form, in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache darüber, dass eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus auf Grundlage eines PCR-Tests festgestellt worden ist und mindestens 28 Tage, sowie maximal sechs Monate zurück liegt. Genesene, deren Infektion mit dem Coronavirus länger als sechs Monate zurück liegt, haben zusätzlich einen Nachweis über Corona-Schutzimpfung (s.o.) mit mindestens einer verabreichten Impfstoffdosis vorzulegen.

Testpflicht für Präsenzveranstaltungen:
Personen, die Präsenzveranstaltungen an der Hochschule wahrnehmen wollen und nicht geimpft oder genesen sind, können auch zugelassen werden, wenn sie
  • zuvor am selben Tage unter Aufsicht der Hochschule einen Selbsttest mit negativem Ergebnis durchgeführt haben (siehe nächster Absatz),
  • einen Antigen-Schnelltest gemäß § 10 d HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO bei einem zugelassenen Testzentrum durchführen und ein negatives Ergebnis bestätigt bekommen haben, wobei die zugrunde liegende Testung nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf, oder
  • einen PCR Test vorlegen, der § 10 d HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO entspricht und nicht länger als 48 Stunden zurück liegt.

Ein entsprechender Nachweis ist während des Aufenthalts auf dem Campus mitzuführen und auf Verlangen vorzuweisen. Zudem ist ein amtlicher Lichtbildausweis (z.B. Personalausweis, Reisepass) mitzuführen und vorzuzeigen.

Ein unter Aufsicht der Hochschule durchgeführter kostenloser Selbsttest wird für Studierende im Gebäude E, Raum E 0.046 angeboten, wenn sie zwar schon geimpft oder genesen sind, aber der volle Impfstatus bzw. Genesenenstatus noch nicht erreicht ist.

Das Testzentrum im Gebäude Q (Am Irrgarten 7) ist bis zum 31.10.2021 geöffnet und zwar montags bis freitags von 7:30 bis 12:30 Uhr und außerdem freitags von 14:00 bis 18:00 Uhr. Dieses Angebot ist kostenpflichtig. Ab dem 1. November 2021 ist die nächstgelegene Testmöglichkeit die Hansa-Apotheke an der S-Bahnstation Heimfeld. Dort werden Mo.-Fr. 8:30 - 17:30 Uhr kostenpflichtige Tests ohne Voranmeldung angeboten.

Kostenfreie Tests werden im Testzentrum für folgende Personengruppen angeboten:

  • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen SARS-CoV-2 geimpft werden können, hierzu zählt auch eine Schwangerschaft.
  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
  • Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden


Ergänzend zu den einschlägigen Bestimmungen gelten folgende Schutz- und Hygienemaßnahmen für praktische Tätigkeiten:

  • Falls vor Praktikumsbeginn eine Wegeführung (z.B. im Einbahnstraßenprinzip) festgelegt wurde, ist diese den Studierenden im Vorfeld mitzuteilen.
  • Sofern mehrere Praktika stattfinden, die denselben Zugangsbereich haben, sollen diese nach Möglichkeit zeitversetzt beginnen und enden. Ggf. ist ein Treffpunkt in einem gesonderten Bereich zu vereinbaren, der den Studierenden vor Praktikumsbeginn mitgeteilt wird.
  • Werkzeuge und Arbeitsmittel, die von mehreren Personen benutzt werden, sind nach dem Gebrauch zu reinigen. Hierfür reicht ein Abwischen mit herkömmlichen Reinigungsmitteln. Eine Desinfektion ist nach Beratung des AMD jedoch nicht erforderlich.
  • In die Unterweisung der Studierenden sind die Regeln des Schutzkonzepts und die Regeln zum richtigen Benutzen einer medizinischen Maske gem. den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) zu integrieren.
  • Ob weitere Infektionsschutzmaßnahmen erforderlich sind, ist ggf. im Rahmen einer ergänzenden Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln.


Vor Betreten eines Veranstaltungsraumes müssen sich alle Teilnehmenden über einen QR-Code „Darf ich rein“ bzw. ein anderes vorgegebenes System für diese Veranstaltungen anmelden.

Informationen für Mitarbeitende

Falls ich bereits geimpft bin - Falls ich bereits genesen bin - Was ist zu beachten? (Neu: 15.9.2021)
Für Genesene und Geimpfte gibt es drei Kategorien:
  • Personen, die zweimal geimpft worden sind (ab 14 Tage nach dem zweiten Impftermin)
  • Personen, die von Corona genesen sind (dazu werden von den Gesundheitsämtern entsprechende Bescheinigungen ausgestellt)
  • Personen, die von Corona genesen sind und zusätzlich eine Impfung erhalten haben.
Für diese drei Gruppen gibt es die Erleichterung, dass für sie kein Schnelltest oder Selbsttest mehr notwendig ist. Sie sind von der Testpflicht befreit. Für alle Beschäftigten, also auch für geimpfte und genesene Personen, gelten weiterhin voll umfänglich die Dienstanweisung des Präsidenten vom 15.9.2021 und das Hygienekonzept der TUHH, also Abstand halten und Masken tragen, ebenso die Homeoffice-Regelung.
Homeoffice (Update 27.10.2021)
Der Arbeitsort ist regelhaft die jeweilige Dienststätte. Zum Zweck der Kontaktminimierung sollen geeignete organisatorische Maßnahmen getroffen werden. So kann den Beschäftigten weiterhin das Arbeiten im Homeoffice angeboten werden. Bei einer Entscheidung zum Homeoffice muss die Erfüllung der Dienstaufgaben sichergestellt sein. Dabei muss eine Abwägung zum maximalen Schutzder Beschäftigten auf der einen Seite und der dienstlichen Obliegenheiten sowie der sozial-kommunikativen Prozesse auf der anderen Seite gewährleistet sein. Die Vereinbarung von Homeoffice wird zwischen dem Vorgesetzten und Mitarbeitenden schriftlich (z.B. schriftlich per E-Mail) getroffen.

Für die in (Teil-)Präsenz an der TUHH arbeitenden Beschäftigten wird ein Kontingent von bis zu zwei Selbsttests pro Woche zur Verfügung gestellt, das durch die Instituts-, Verwaltungs- und Servicebereichsleitungen per eMail (hygienematerial@tuhh.de) angefordert werden kann. Eine Bescheinigung des Testergebnisses durch die Dienstelle ist momentan nicht möglich. Selbsttest tragen dazu bei, eine mögliche Corona-Infektion frühzeitig zu erkennen und somit die Ausbreitung der Pandemie zu begrenzen. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich darüber hinaus in den ausgewiesenen Testzentren kostenlos auf eine Corona-Infektion testen lassen. Zum Einsatz kommen Antigenschnelltests und das Testergebnis wird dokumentiert und bescheinigt. An der TUHH steht bis zum 31.10.2021 zusätzlich ein Bürger-Testzentrum in Gebäude Q, Am Irrgarten 7, auch allen TUHH-Angehörigen zur Verfügung (https://schnelltest-hamburg.de/). Termine im Testzentrum können auch mehrmals in der Woche gebucht werden. Ein Wohnsitz in Hamburg ist nicht erforderlich. Ab dem 1. November 2021 ist die nächstgelegene Testmöglichkeit die Hansa-Apotheke an der S-Bahnstation Heimfeld. Dort werden Mo.-Fr. 8:30 - 17:30 Uhr kostenpflichtige Tests ohne Voranmeldung angeboten.

Ein negativer Selbst- oder Schnelltest befreit nicht von der Verpflichtung, die geltenden Regelungen zur Eindämmung der Pandemie (insbesondere Maskenpflicht, Abstands-und Hygieneregeln), zu beachten. Personen, deren Testung mittels Schnelltest ein positives Ergebnis in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus ergeben hat, sind verpflichtet,

  • sich unverzüglich einem PCR-Test zu unterziehen,
  • bis zum Vorliegen des Testergebnisses, sich unverzüglich und auf direktem Weg in die häusliche Isolation zu begeben (vorübergehende Isolierung).

Ist auch das Ergebnis des PCR-Tests positiv, ist das zuständige Gesundheitsamt hierüber zu informieren und die vorübergehende Isolierung bis zu einer Entscheidung des Gesundheitsamts fortzusetzen. Soweit das Gesundheitsamt individuelle Anordnungen zur Quarantäne trifft, gehen diese vor. Ist das Ergebnis des PCR-Tests negativ, endet die Pflicht zur vorübergehenden Isolierung.

Auswahlgespräche bei Stellenbesetzungsverfahren und Berufungsverfahren (Update 29.6.2021)
Auswahlgespräche und Anhörungen in Berufungsverfahren sollen nach Möglichkeit in digitaler Form durchgeführt werden. Für Auswahlgespräche in Präsenz gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.
Dienstreisen (Update 29.6.2021)
Die Durchführung von Dienstreisen ist grundsätzlich gestattet. Es wird nachdrücklich darum gebeten, auf Dienstreisen in „Virusvarianten-Gebiete“, „Hochinzidenzgebiete“ oder „Risikogebiete“ zu verzichten. Eine aktuelle Auflistung der Gebiete den Seiten des RKI entnommen werden. Bei Auslandsdienstreisen sind Reisende angehalten, sich über die landesspezifischen, ggf. gastinstitutionsspezifischen, corona-bedingten Regelungen zu informieren. Die besonderen Pflichten bei einer Einreise aus einem Risikogebiet nach der Coronavirus-Einreiseverordnung sind einzuhalten. Ist nach der Einreise eine Absonderung einzuhalten, ist die Arbeit für die Zeit der Absonderung im Homeoffice fortzusetzen. Lehrende haben vor dem Antritt der Dienstreise in ein Risikogebiet sicherzustellen, das Lehre und Prüfungen für die Zeit der Absonderung über eine Vertretung durchgeführt werden.
Antigen-Schnelltests (Neu: 16.3.2021)

Antigen-Schnelltests stellen eine ergänzende Maßnahme im betrieblichen Infektionsschutz dar. Sie können dazu beitragen, SARS-CoV-2-Infektionen frühzeitig zu erkennen und somit die Verbreitung des Virus abschwächen. Aufgrund ihrer geringeren Sensitivität und temporären Aussagekraft können und dürfen PoC-Schnelltests und Selbsttests weder PCR-Tests ersetzen noch zu einer Umgehung der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen führen. Zudem gilt weiterhin, dass Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung mit Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion der Arbeitsstätte fernbleiben müssen. Besteht der Verdacht auf eine SARS-CoV-2- Infektion, welcher sich insbesondere durch Fieber, Husten und Atemnot ergeben kann, sind die betroffenen Personen durch den Arbeitgeber aufzufordern, die Arbeitsstätte unverzüglich zu verlassen und sich gegebenenfalls in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ein positives Ergebnis mit einem Antigen-Schnelltest stellt zunächst nur den Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion dar. Es ist jedoch noch keine Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion. Die Diagnose wird erst durch den nachfolgenden PCR-Test sowie die ärztliche Beurteilung gestellt.

Die positiv getestete Person muss sich umgehend in Isolation begeben und unverzüglich eine Überprüfung mittels PCR-Test und ärztlicher Beurteilung veranlassen (z. B. durch den Hausarzt / die Hausärztin oder ein Testzentrum). Dies ist im Sinne der positiv getesteten Person wichtig, da einerseits nur so eine sichere Diagnose gestellt werden kann und andererseits im Falle eines falsch positiven Ergebnisses dieses zügig widerlegt wird.

Ein negatives Testergebnis ist immer nur eine Momentaufnahme. Es darf nicht zu einem falschen Sicherheitsgefühl und der Vernachlässigung von Schutzmaßnahmen führen.

Auch die Aussagekraft eines negativen Schnelltest-Ergebnisses ist begrenzt. Die Empfindlichkeit der Testverfahren reicht nicht aus, um eine vollständige Abwesenheit von Viren zu beweisen. Die Aussage bedeutet eher: Die getestete Person ist im Augenblick der Probenahme nicht hoch infektiös. Aufgrund der raschen Zunahme der Virusmenge zu Beginn einer Infektion kann sich dies innerhalb kurzer Zeit ändern. Deswegen ist die "Gültigkeit" eines negativen Testergebnisses zeitlich sehr begrenzt. Bei intensivem Kontakt ist auch bei noch gerade eben negativem Schnelltestergebnis eine Übertragung auf andere Personen nicht auszuschließen. Die Durchführung von Schnelltests erlaubt deshalb auf keinen Fall die Schutzmaßnahmen des Hygienekonzeptes auszusetzen. Es muss innerbetrieblich gut darüber aufgeklärt werden, dass auch wiederholte Testungen mit negativem Ergebnis nicht zu einer Vernachlässigung der notwendigen Schutzmaßnahmen führen dürfen. Die Antigen-Schnelltests eignen sich nicht zur Anwendung bei Kontaktpersonen, um in eigener Verantwortung eine Quarantäne zu umgehen oder zu verkürzen.

Weitere Informationen:

https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/7826/EB-8-21-Heimtest-Beitrag_22-02-21-zur%20Ver%c3%b6ffentlichung.pdf?sequence=1&isAllowed=y

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Infografik_Antigentest_PDF.pdf?__blob=publicationFile

Wie komme ich an einen Antigen-Schnelltest (Neu: 22.10.2021)
  • Melden Sie sich als Mitarbeiterin bei Ihrer vorgesetzen Stelle. Als Vorgesetzte: Bestimmen Sie die Anzahl der in Präsenz arbeitenden MitarbeiterInnen in Ihrer Organisationseinheit (Institut / Referat / Servicebereich) und melden Sie diese Anzahl an per Email an hygienematerial@tuhh.de an. Dieses Postfach ist seit dem 23.03.2021, morgens aktiviert. Melden Sie bitte auch die Lieferadresse.
  • Wir liefern Ihnen die Selbsttests für Ihr Institut / Referat / Servicebereich für einen Zeitraum von vier Wochen per Hauspost innerhalb von zwei bis drei Tagen.
  • Die Tests sind zwischen 2°C und 30°C und geschützt vor direktem Sonnenlicht zu lagern.
Wie wende ich den Test an? (Neu: 30.3.2021)
  • Die Beschäftigten führen den Test selbst durch. Eine Durchführung durch Vorgesetzte, Kolleg*Innen usw. ist nicht vorgesehen. Die Testsets enthalten Nasen-Abstrichtupfer (kurzer Swap) und Gebrauchsanweisung. Bitte verfahren Sie, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben.
  • Die Tests sind für dienstliche Zwecke reserviert und sollen nicht weitergegeben werden.
  • Entsorgen Sie die Verpackungen wie gewohnt getrennt und das verbrauchte Testmaterial über den Restmüll. Hierbei sind reißfeste, feuchtigkeitsbeständige und dichte Behältnisse zu verwenden (z.B. verschlossene Plastikbeutel).
Wenn der Schnelltest positiv ist? (Neu: 30.3.2021)
  • Ist das Ergebnis des Selbsttests positiv, so bewahren Sie bitte Ruhe. Informieren sie unverzüglich ihre Vorgesetzte bzw. ihren Vorgesetzten (möglichst telefonisch, jedenfalls aber unter Beachtung aller Hygieneregeln) und Kolleg*Innen mit denen Sie zusammenarbeiten.
  • Meldung über das TU-Funktionspostfach coronamelden@tuhh.de  (mit Name, Datum der Positivtestung, mögliche Kontakte/Begegnungen an der TUHH und/oder besuchte Lehrveranstaltungen mit Name der/des Dozent*in/Tutor:in inklusive Gebäude-/Raum-/Datum- und Uhrzeitangabe).
  • Setzen Sie, falls verfügbar, eine FFP2- oder CPA- Maske auf, jedenfalls aber eine sogenannte OP- Maske, und begeben Sie sich bitte auf kürzestem Wege in ihre Wohnung und dort in häusliche Isolation.
  • Meiden Sie falls möglich öffentliche Verkehrsmittel und halten Sie großzügigen Abstand zu anderen Menschen. Bitte veranlassen Sie über ihren Hausarzt oder die Hotline 116 117 (https://eterminservice.de/terminservice) einen PCR-Test, um das Ergebnis des Selbsttests zu überprüfen.
  • Bis zum Vorliegen des Testergebnissen verbleiben Sie bitte in der häuslichen Isolation. Bitte beachten Sie etwaige Hinweise und Anordnungen des Gesundheitsamtes. Fernbleiben vom Dienst: Vorsichtshalber sollte sich der Beschäftigte solange zu Hause in Isolierung begeben, bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt.
  • Bis ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt, gilt die Person als SARS-CoV-2 positiv und muss in häusliche Isolierung
Welches Ziel hat das Testangebot? (Neu: 22.10.2021)

Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Vorschrift des Arbeitgebers. Weder haben einzelne Beschäftigte einen Anspruch auf Selbstschnelltests, noch besteht eine rechtliche Verpflichtung von Beschäftigten, Selbstschnelltests an sich durchzuführen.

Die Selbstschnelltests sind ein Angebot, um die Sicherheit der nach den vorgenannten Maßstäben erforderlichen Präsenzarbeit zu steigern. Die Durchführung eines Selbstschnelltests dient nicht dazu, die geltenden Eindämmungs- und Hygieneregeln für negativ getestete Beschäftigte außer Kraft zu setzen (keine „Freitestung“). Die Durchführung von Selbstschnelltests dient lediglich als ergänzendes Angebot dazu, den Präsenzdienst bzw. Außendiensttermine sicherer zu machen.

Ein negativer Selbstschnelltest befreit nicht von der Verpflichtung, die geltenden Regelungen zur Eindämmung der Pandemie (insbesondere Maskenpflicht, Abstandsregeln), zu beachten.

Generelle Fragen zum Lehrbetrieb (Neu 29.9.2021)

Das Wintersemester nähert sich mit großen Schritten. Wir sind froh, dass die aktuelle Pandemie-Situation und die Einschätzung der Experten es ermöglicht, das Wintersemester weitgehend in Präsenz durchzuführen. Die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen dafür sind geschaffen worden, einige Details zur Umsetzung befinden sich noch in Abstimmung. Folgende Regelungen wurden am 22.09.2021 im Akademischen Senat vorgestellt und sind nach heutigem Stand gültig:

  • Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich in jedem Veranstaltungsraum per „Darfichrein“-App oder in Papierform registrieren, damit im Infektionsfall eine Nachverfolgung möglich ist.
  • Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen müssen eines der drei G (genesen, geimpft, getestet) nachweisen können. Das gilt gleichermaßen für Studierende und Lehrende.
  • Die 3G-Regel wird durch Stichproben überprüft. Diese sollen vor allem durch unangekündigte Kontrollen in den Lehrveranstaltungen realisiert werden, weitere Kontrollmöglichkeiten werden noch geprüft. Rechnerpoolräume und Bibliothek unterliegen auch der 3G Pflicht und werden in die Kontrollen einbezogen.
  • Eine mögliche Sanktion für Personen, die ohne eines der 3G angetroffen wird, ist Hausverbot. Falls dieses bei mehrfachen Verstößen für den Rest des Semesters ausgesprochen wird, bedeutet das auch den Ausschluss von Prüfungen in Präsenz.
  • Es wird gegenwärtig geprüft, ob das Testzentrum in Geb. Q weiter betrieben wird und ob dort für eine Übergangszeit für Studierende, die noch nicht vollständig geimpft sind, weiterhin kostenlose Tests angeboten werden können.

Informationen für Studierende

Generelle Fragen zum Studium (Update 22.10.2021)
  • Studierende mit Vorerkrankungen oder Behinderungen: Für Studierende mit attestierten Vorerkrankungen oder Behinderungen, die einen schweren Krankheitsverlauf bei einer COVID-19-Infektion erwarten lassen oder die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unmöglich machen, sind individuelle Maßnahmen zu ergreifen. Falls die Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung (z.B. Prüfung, Laborübungen, etc.) nicht durch individuelle Schutzmaßnahmen ermöglicht werden kann, sollen sich die betroffenen Studierenden sofort bei der bzw. dem für die Lehrveranstaltung zuständigen Dozentin bzw. Dozenten melden.
  • Schwangere Studentinnen: Die Regelungen des Mutterschutzes gelten auch für Studentinnen. Demnach ist es auch für schwangere Studentinnen unablässig, dass alle Schutz- und Hygienemaßnahmen eingehalten werden, die ggf. durch individuelle Maßnahmen zu ergänzen sind. Schwangeren Studentinnen, die an einer Präsenzveranstaltung teilzunehmen haben und bei denen keine ausreichenden Schutzmaßnahmen möglich sind, sollen sich sofort bei der bzw. bei dem für die Lehrveranstaltung zuständigen Dozentin bzw. Dozenten melden.
  • Gibt es vielleicht alternative Möglichkeiten zum Grundpraktikum, da man dieses ja momentan nicht wirklich machen kann. Oder kann es vielleicht möglich gemacht werden, dass man die Bachelor-Arbeit schon davor anmelden kann? (Stand 29.10.)
Die Studiendekanatsausschüsse haben im Juli eine Ergänzung zu den jeweiligen Grundpraktikumsordnungen beschlossen, nach der es ausnahmsweise ausreichend ist, wenn Studierende der Kohorten bis einschließlich WiSe 2019/20 den Nachweis über ihr Grundpraktikum erst zum Abschluss des Studiums vorlegen. Die geänderten Ordnungen sind hier veröffentlicht: https://studienplaene.tuhh.de/
  • Weiß man schon, wie das KP2 ablaufen wird?
Das Konstruktionsprojekt II findet gemäß des Terminplans in Stud.IP statt. Der Ablauf der "themenbezogenen Sprechstunden" und "allgemeinen Fragestunden" sowie aktuelle Informationen werden über Stud.IP bekannt gegeben. Für weitere Fragen wenden Sie sich an das KP II-Team unter kp2(at)tuhh.de.
  • Darf man aktuell das Praktikum auch in mehreren Abschnitten unter 4 Wochen machen? 
Wenn die Praktikumsordnung nichts regelt, ist dies direkt beim Praktikantenamt nachzufragen. Dieses entscheidet über die Anerkennung eines Praktikums.
Fragen zum Wintersemester 2021/22 (Update 16.9.2021)

Allgemeine Fragen

  • Wie geht es im WiSe 2021/22 weiter? Wird das Wintersemester auch digital sein? (Stand 21.10.2021)
    Das Wintersemester 2021/2022 findet zwischen dem 01.10.2021 und dem 31.03.2022 (Vorlesungsstart 11.10., letzter Vorlesungstag ist der 29.01.2022) in Präsenz statt. Digitale Formate sollen dieses Präsenzsemester dann, soweit didaktisch sinnvoll, unterstützen. Wir wollen das Beste aus den digitalen Semestern erhalten. Der Lehrbetrieb kann je nach Pandemielage erneut angepasst werden.
  • Welche Regeln gelten für das Wintersemester 2021/2022? Siehe dazu „Informationen zum Lehrbetrieb (Neu 21.10.2021).
  • Welche Corona-Regeln gelten grundsätzlich im kommenden Semester?
    Im kommenden Präsenzsemester gilt die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet) für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen.
Die Wahrung der Abstandsregel bleibt grundsätzlich bestehen. Lassen die räumlichen Verhältnisse dies nicht zu, kann auf den Abstand verzichtet werden.
Für anwesende Personen gilt in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske mit der Maßgabe, dass Vortragende die Maske für den Moment des Sprechens ablegen dürfen. Mehr unter „Informationen zum Lehrbetrieb (Neu 21.10.2021)“.
  • Darf die TU Hamburg Daten zu meiner Person vor Lehrveranstaltungen abfragen?
    Die TU Hamburg ist berechtigt, im Wintersemester 2021/2022 Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Lehrveranstaltungen zum Status als genesene oder geimpfte Person nach § 10h HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO (2G-Status) zu erheben und verarbeiten. Dabei ist sicherzustellen, dass unbefugte Dritte keine Kenntnis von den Daten erlangen können. Die Verwendung der Kontaktdaten zu anderen als den in der HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO genannten Zwecken sowie deren Weitergabe an unbefugte Dritte ist untersagt. Die Aufzeichnungen der Kontaktdaten sind spätestens nach vier Wochen zu vernichten oder zu löschen, im Falle der Daten zum 2G-Status sobald die Speicherung nicht mehr erforderlich ist, spätestens aber zwei Wochen nach Ende des Winteresemesters 2021/2022. Weiteres zur Kontaktdatenerhebung ist den §§7 und 22 der HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO zu entnehmen. Die allgemeinen Regelungen zum Datenschutz sind zu beachten.

    •    Muss ich mich für Lehrveranstaltungen anmelden?
    Vor Betreten eines Veranstaltungsraumes müssen sich alle Teilnehmenden über einen QR-Code „Darf ich rein“ bzw. ein anderes vorgegebenes System für diese Veranstaltung anmelden.

    •    Findet StartING@TUHH für Erstsemester/innen in Präsenz statt?
    Die 50 Tutorien (Gruppen) des StartING@TUHH-Programmes finden in Präsenz statt. Je nach weiterem Verlauf der Pandemie wird ggfs. auf ein digitales Format umgestellt. Die StartING@TUHH-Tutorien werden aber unabhängig vom Format in jedem Fall angeboten werden und stattfinden.

Lehrveranstaltungen

  • Finden die Lehrveranstaltungen digital und in Präsenz statt?
    Das Wintersemester 2021/2022 findet zwischen dem 01.10.2021 und dem 31.03.2022 in Präsenz statt. Der Lehrbetrieb kann je nach Pandemielage erneut angepasst werden. Lehrveranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmenden werden zusätzlich als Stream und mit digitalen Angeboten ergänzt.

Semester

  • Wie läuft das Praktikum in diesem Semester ab? 

    Hierzu sind die spezifischen Informationen der Dozentinnen und Dozenten zu beachten.
  • Sind die Lernräume, beispielsweise die im Hauptgebäude A, zugänglich oder nicht?
    Die Lernräume in Gebäude A können gebucht und genutzt werden. Dabei ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Buchungsanfragen für die Lernräume sind zu richten an raumanfrage(at)asta.tuhh.de.

Campus

  • Gibt es weitere Abstandsregelungen nach Ort, zum Beispiel im Audimax?
    In allen Räumen der TU Hamburg sowie auf dem Campus müssen die Abstandsregelungen eingehalten werden. Dort, wo der Abstand auf dem Campus nicht eingehalten werden kann, sollte ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
Welche Konsequenzen haben diese Entwicklungen auf einen Auslandsaufenthalt (zum Bsp. im ERASMUS-Programm) von Studierenden? (Update 29.6.20201)
Für unsere Outgoing-Studierenden, die sich noch in den Partnerländern befinden, Ihren Aufenthalt abgebrochen haben oder dies noch tun wollen:

Die Corona Lage ändert sich weltweit stetig. Bitte informieren Sie sich über die bestehenden Reisewarnungen. Informieren Sie sich über die aktuelle politische Lage Ihres Gastlandes. Das Auswärtige Amt hat eine Website mit Reisewarnungen und -tipps für Länder weltweit inklusive einer Reise-App. Sie sollten sich bei der deutschen Botschaft in Ihrem Gastland auf einer Krisenvorsorgeliste registrieren lassen. Auch Ihre Versicherung ist sehr wichtig, mehr Informationen finden Sie dazu hier.

Zu Reisewarnungen und tagesaktuellen Informationen zur Entwicklung der Pandemie schauen Sie bitte unter:

Robert Koch-Institut
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Auswärtiges Amt der Bundesregierung:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/gesundheit-fachinformationen/reisemedizinische-hinweise/Coronavirus

Grundsätzlich sind die betroffenen Studierenden verpflichtet, sich sowohl vor, als auch nach einem Auslandsaufenthalt über das Erfordernis einer häuslichen Quarantäne zu informieren, ggf. unter Hinzuziehung des zuständigen Gesundheitsamtes.

Viele unserer Partneruniversitäten, die ebenso wie die TUHH den regulären Vorlesungsbetrieb eingestellt haben, bieten stattdessen Online-Kurse an. Bei ERASMUS wird man nur dann gefördert, wenn man sich im Gastland aufhält, um dort on- oder offline zu studieren. Ein Erasmus-Status (ohne Förderung) ist dagegen auch für ein rein virtuelles Studium von zu  Hause aus möglich, sofern die Partnerhochschule dies anbietet.

 Sollte der Austausch von Präsens auf online gestellt werden, gibt es Vorkehrungen zur Abfederung finanzieller Folgen. Sollt der Aufenthalt kurzfristig abgebrochen werden müssen, ist eine normale Förderung dann aber nicht möglich.

Bei Förderung durch DAAD-Programme, PROMOS oder ISAP können u.U. Quarantänekosten und Stipendien für ein reines online Studium gezahlt werden, falls dies im ausreichenden Umfang angeboten wird. Eine spätere Einreise, um an der Gastuniversität das Online-Studium in Präsenz fortzusetzen, ist auch förderwürdig.
Studierende aus dem Ausland oder Studierende, die aus dem Ausland zurückkehren (Update 11.10.2021)

Zu Reisewarnungen und tagesaktuellen Informationen zur Entwicklung der Pandemie schauen Sie bitte auch unter:

Robert Koch-Institut
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Auswärtiges Amt der Bundesregierung:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/gesundheit-fachinformationen/reisemedizinische-hinweise/Coronavirus

Grundsätzlich sind die betroffenen Studierenden verpflichtet, sich sowohl vor, als auch nach einem Auslandsaufenthalt über das Erfordernis einer häuslichen Quarantäne zu informieren, ggf. unter Hinzuziehung des zuständigen Gesundheitsamtes.

Vor dem Hintergrund, einen großen Teil der Veranstaltungen im Wintersemester in Präsenz unter Einhaltung der entsprechenden Corona-Vorschriften anzubieten, entsteht insbesondere für internationale Studierende, die mit nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, eine schwierige Situation.
Die daraus resultierende Frage der kostenlosen Nutzung von Corona Tests konnte nun positiv geklärt werden: Internationale Studierende haben auch weiterhin die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Dies geschieht auf Bundeskosten und ist befristet bis zum 31.12.2021. Die Coronavirus-Testverordnung des BMG, die im Bundesanzeiger am 21.09.2021 veröffentlicht wurde (https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtliche-veroeffentlichung?3), bezieht sich in § 4a auf die entsprechende Zielgruppe: 

§ 4a Testungen bei impfunfähigen und abgesonderten Personen

Folgende asymptomatische Personen haben Anspruch auf Testung mittels PoC-Antigentests:
[…]

bis zum 31. Dezember 2021 Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, zum Zeitpunkt der Testung Schwangere und zum Zeitpunkt der Testung Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse http://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist,
[…]

Kontaktadressen
Die Funktionspostfächer im Bereich SLS sind:

Informationen für Studieninteressierte

FAQs für Studieninteressierte (Update 29.6.2021)
  • Wird es in diesem Jahr einen NC geben?
    Die Zulassung zu den meisten Studiengängen der TUHH ist -sowieso- nicht über einen NC geregelt. Das bedeutet, dass kein bestimmter Notenschnitt für eine Zulassung vorausgesetzt wird. Nähere Informationen findest du hier.
  • Gibt es Onlineangebote für Vorbereitungskurse?
    Ja, die gibt es schon sein einigen Jahren.
    MINT FIT Hamburg 
    OMB+
    ViaMINT
  • Wie kann ich mich online über ein TUHH-Studium informieren?
    Du findest wichtige Informationen rund um die TUHH auf folgenden TUHH und den Studienmöglichkeiten auf folgenden Seiten:
    TUHH
    Stuhhdium
    Nachwuchscampus
    Hilfreiche Tipps zur Studien- und Berufswahl findet Ihr auch auf der folgenden Internetseite der Bundesagentur für Arbeit.
  • Welche Online-Kurse im MINT Bereich bietet die TUHH? 
    Alle Onlinekurse für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 bis zur Oberstufe und darüber hinaus findest du auf der Seite TUHH macht Schule.
  • Gibt es eine Online Studienberatung?
    Die monatliche Studieninteressierten-Runde für eure Fragen rund um die Bachelorstudiengänge findet derzeit online statt. Nähere Informationen und Systemvoraussetzungen findet ihr hier.
  • Gibt es eine telefonische Studienberatung?
    Die Studienberatung berät gerne zu Fragen der Studienorientierung auch per E-Mail oder telefonisch (Tel.: 040/428 78-2232).
  • Muss ich den Corona-Test am Flughafen bei Einreise aus einem Risikogebiet selbst bezahlen, wenn ich keine deutsche Krankenversicherung habe?
    Corona-Tests am Flughafen sind für Studienbeginner*innen, die aus Risikogebieten einreisen, aber noch keine deutsche Krankenversicherung abgeschlossen haben, kostenfrei. Die anfallenden Kosten werden vom Bund getragen.

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